Am 03.06.17 zog ein Starkregengebiet mit sintflutartigen Regenfällen gegen 16:10 Uhr über die Stadt Kulmbach hinweg.

Binnen weniger Minuten regnete es bis zu 120 Liter auf den Quadradmeter im Bereich der Siedlung/Mangersreuth ab.

Der erste Alarm kam um 16:31 Uhr bei der Feuerwehr Kulmbach an.

Insgesamt wurden 153 Einsatzstellen am Samstagabend und Sonntagmorgen abgearbeitet.

Betroffen waren vor allem die Gebiete Bayreuther Str, Wickenreuther Allee, Luitpoldstraße, Pestalozzistraße, Wilhelm-Meußdoerffer-Str., Georg-Hagen-Str., Weiher, Wolfkehle.

Die Einsatzleitung hatte SBI Heinrich Poperl, unterstützt von SBM Michael Weich

und den Abschnittsführern KBM Peter Hochgesang und KBM Jürgen Hochgesang im Abschnitt Bayreuther Str/Wickenreuther Allee.

Die Einsatzleitung wurde von der UG-ÖEL mit ZF Marcel Hocquel an der Spitze unterstützt.

Im Feuerwehrzentrum Kulmbach wurde ein Krisenstab gebildet:

Oberbürgermeister Henry Schramm, Uwe Angermann von der Stadt Kulmbach, Erwin Burger vom Landratsamt Kulmbach,

Markus Ruckdeschel, Leiter der ILS Bayreuth-Kulmbach, Kai Ramming und Maximilian Tuerk vom BRK, Markus Rupprecht vom THW Kulmbach, Kreisbrandrat Stefan Härtlein,

die Kreisbrandinspektoren Horst Tempel und Friedrich Weinlein, die Kreisbrandmeister Thomas Hoffmann, Wolfgang Kunert und Stefan Heidenreich.

Die letzten Kräfte rückten gegen 4:15 Uhr am Sonntagmorgen wieder ein.

Unterstützung kam von den neun Stadtteilfeuerwehren Höferänger, Katschenreuth, Kirchleus, Lehenthal, Leuchau, Lösau, Melkendorf, Oberdornlach und Windischenhaig

sowie von sechs Löschzügen mit 27 Fahrzeugen aus dem Landkreis Kulmbach, sowie vom THW Kulmbach und dem BRK Kulmbach.

Zur Unterstützung wurden die Löschzüge LZ1 Presseck, LZ6 Neudrossenfeld, LZ9 Himmelkron, LZ10 Schwarzach, LZ11 Mainleus und der LZ13 Kasendorf angefordert.

Von den Feuerwehren der Stadt Kulmbach kamen 160 Kameraden zum Einsatz vom Landkreis nochmals ca. 200.

 

 

 


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